Ernährungsmedizin

Intervall Fasten… Nie wieder Jojo Effekt


Die fünf Mythen des Fastens
Fasten verlangsamt den Stoffwechsel
Fasten = Hunger
Fasten baut Muskelmasse ab
Fasten führt zu Unterzuckerungen
Fasten ist gut für jeden…


Welche Fasten Methode am besten zu Ihnen passt, ist sehr
individuell und hängt eng mit Ihren Lebensgewohnheiten und
Tagesablauf zusammen.
Gerne stellen wir Ihnen die 16:8 bzw die 5:2 Methode vor und
erstellen gemeinsam anhand Ihrer Ernährungsprotokolle einen
Fahrplan unterstützt mit individuellen Rezepten auf.

Weitere Informationen erhalten Sie wenn Sie auf die einzelnen Begriffe klicken.

  • Ernährungsberatung Open or Close

    Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

    • Vielseitig essen,
    • reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln,
    • Gemüse und Obst- „Nimm 5 am Tag“,
    • täglich Milch und Milchprodukte, ein- bis zweimal in der Woche Fisch, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
    • Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
    • Zucker und Salz in Maßen
    • Reichlich Flüssigkeit
    • Schmackhaft und schonend zubereiten
    • Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
    • Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung
  • Gewichtsreduktion Open or Close

    Die „Bikini Figur“, wer hätte sie nicht gerne. Abnehmen im Schlaf, die Hollywood-Diät und wie sie alle heißen, diese glückseelig machenden Diäten.
    Aber Vorsicht, den „Jojo-Effek“ gibt es wirklich und das alte Gewicht stellt sich nach Beendigung der Wunderkuren schnell wieder ein.

  • Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen Open or Close

    In Deutschland werden täglich zwischen 80-100 g Fett verzehrt. Empfohlen sind 60-70 g!

    Auf die versteckten Fette kommt es an. Diese finden sich in Käse, Wurst, Süssigkeiten, Kuchen oder Fertiggerichten.

  • Logi Methode Open or Close

    Immer mehr übergewichtige Menschen prägen unsere Gesellschaft. Immer weniger körperliche Bewegung und die Ernährung mit immer energiedichteren Nahrungsmitteln sind ein soziokulturelles Problem. Diäten schießen aus dem Boden, der Erfolg ist nie auf Dauer.

    Die Logi-Methode ist ein Konzept, übergewichtigen Menschen bei der Gewichtsreduktion zu helfen, indem starke Blutzuckerschwankungen vermieden werden und der Insulinspiegel auf niedrigem Niveau gehalten wird.

    Eine ideale Basis für die tägliche Ernährung, auch für normalgewichtige.

    Klicken Sie HIER für mehr Informationen.

  • FODMAP Open or Close

    Beratung zur FODMAP-armen Ernährung bei Reizdarm/-magen

    FODMAP:
    z.B. Lactose (Milchzucker), Fruktose (Fruchtzucker), Sorbitol, Xylitol, Mannitol - Fermentable Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole (vergärbare Mehrfach-, Zweifach- und Einfachzucker sowie mehrwertige Alkohole)

    Diese Gruppe von Stoffen ist in vielen Nahrungsmitteln vorhanden. Es wurde festgestellt, dass das Vermeiden dieser Stoffe sich positiv auf Beschwerden bei sogenannten funktionellen Darmerkrankungen (Reizdarmsyndrom) auswirkt.

    Reizdarm/-magensyndrom:
    Durchfall und/oder Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerz, Übelkeit

    Diagnose:
    Ausschluss zugrundeliegender Erkrankungen wie beispielsweise Zöliakie, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Milch- oder Fruchtzuckerunverträglichkeit

    Es wurde festgestellt, dass sich bei Einhaltung einer FODMAP-armen Ernährung die Beschwerden des Reizdarmsyndroms bessern.

  • Ernährung in der Schwangerschaft Open or Close

    Die Gewichtszunahme sollte bei normalgewichtigen Schwangeren zwischen 9-15 kg liegen. Wichtig ist einen ausgewogene vitaminreiche Ernährung. Zu achten ist auf sogenannte komplexe Kohlenhydrate wie beispielsweise Vollkornbrot, Kartoffeln, Gemüse, Vollkornnudeln und Reis.

    Der Fettbedarf ist in der Schwangerschaft nicht erhöht. Zu achten ist auf die Einschränkung tierischer Fette zu Gunsten von pflanzlichen (Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl).

    Eine ausreichend Eiweißversorgung ist ebenfalls erforderlich. Jedoch Vorsicht mit tierischem Eiweiß, da fettreich.

    Die tägliche Trinkmenge sollte mindestens 2 Liter betragen.

  • Weizensensitivität Open or Close

    Nicht-Zöliakie-Nicht Allergie- Weizensensitivität
    ATI Sensitivität

    • Infektanfälligkeit
    • Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörung
    • Kopf- und Gliederschmerzen
    • Hauterscheinungen
    • Magen-Darmbeschwerden, Blähungen, Durchfall

     Bei 1-6% der Bevölkerung handelt es sich um eine Reaktion auf eine Gruppe von Eiweißen, sogenannten Proteinen, die in Weizen und verwandten Getreideprodukten vorkommen.
    Ursächlich werden für die ansteigende Unverträglichkeit veränderte Hygienemaßnahmen, eine veränderte Genetik des Getreides, veränderte Herstellungsverfahren für Brot und Backwaren diskutiert.

    • Analyse eines Ernährungs- und Symptom Tagebuchs
    • Diagnostik zum Ausschluss anderer Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • ggf Darmsanierung mit begleitender probiotischer Therapie
    • Individuelle Ernährungsberatung unter Berücksichtigung der zu meidenden Nahrungsmittel