Aktuelles

Liebe Patientinnen und Patienten,

ab sofort besteht in unserer Praxis Mundschutzpflicht. Ohne Mundschutz dürfen Sie die Praxis nicht betreten.

Unsere Fieberambulanz ist ab dem 20.04.2020 wie folgt geöffnet:

Montag-Freitag: 07:30-12:00 Uhr, Montag Nachmittag: 16:00-18:00 Uhr, Dienstag Nachmittag: 16:00-18:00 Uhr, Donnerstag Nachmittag: 16:00-18:00 Uhr, Samstag: 10:00-12:00 Uhr,

Bitte kommen Sie mit Ihrer gültigen Versichertenkarte ohne Terminanmeldung zu den o.g. Öffnungszeiten vorbei.

Ihr Praxisteam

Liebe Patientinnen und Patienten,

zu Ihrem und unser aller Schutz haben wir die Abläufe in der Praxis der aktuellen Situation angepasst. Sie können daher ohne Sorge vor Infektion unsere Praxis zu den regulären Sprechzeiten aufsuchen. Auch in Zeiten von Corona ist es unsere Aufgabe, als Hausärztinnen und Diabetologinnen, Sie in Ihrer chronischen oder akuten Erkrankung fachlich versiert zu betreuen. Dazu bedarf es eines regelmäßigem Besuches unserer Praxisräumlichkeiten genauso wie Sie es gewohnt sind.

Wir wünschen Ihnen und uns allen in dieser ungewöhnlichen Zeit Mut, Zuversicht und Gesundheit.

Im Weiteren haben wir für Sie die aktuellen Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zusammengestellt. Wir sind uns sicher, die aktuelle Situation zu Ihrem und unserem Wohl bewältigen zu können.

Drs Monika Parth & Karin Gutmann & Larissa Forstner und das ganze Praxisteam

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Krankschreibung bei Quarantäne

Schließtage/Urlaub:

Sommerurlaub 2020:

1. Ferienwoche (06.07.-12.07.2020)

Praxis offen - Dr. Parth & Dr. Gutmann anwesend

Achtung, veränderte Sprechtstundenzeiten: Samstag 9:00-12:00 Uhr.

2. Ferienwoche (13.07.-19.07.2020)

Praxis offen - Dr. Parth & Dr. Gutmann anwesend

Achtung: Samstag 9:00-12:00 Uhr

3. Ferienwoche (20.07.-26.07.2020)

Praxis offen - Dr. Gutmann & Dr. Forstner anwesend

Reguläre Sprechstunde

4. Ferienwoche (27.07.-02.08.2020)

Praxis offen - Dr. Forstner anwesend

Achtung: Nur Vormittagssprechstunde: 7:30-12:00 Uhr

Keine Nachmittags- sowie Samstagssprechstunde.

5. Ferienwoche (03.08.-09.08.2020)

Praxis geschlossen

6. Ferienwoche (10.08.-16.08.2020)

Praxis offen - Dr. Parth & Dr. Forstner anwesend

Achtung: Keine Sprechstunde Dienstag Nachmittag

Vertretung für die 5. Ferienwoche übernehmen folgende Praxen: Dres. med. Schneider/Böck Tel: 0651/69871, Dres. med. Mands/Heidsieck Tel: 0651/64792.

Vertretung an Wochenenden und nachts: Bereitschaftsdienstzentrale der KV im Mutterhaus Trier, Feldstr. 16, 54290 Trier, Tel: 116 117.

 Informationen zum Coronavirus

Was muss ich jetzt wissen?

Wie schütze ich mich und andere vor dem Coronavirus?

Die Verhaltensweisen sind mit denen zum Schutz vor Grippeviren identisch:

  1. Regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
  2. richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeugen
  3. Abstand von Menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber halten; Händeschütteln generell unterlassen
  4. Hände vom Gesicht fernhalten (Schleimhäute in Mund und Nase sowie Augen)
  5. Verzichten Sie auf Reisen, meiden Sie öffentliche Verkehrsmittel, Besuch von Veranstaltungen mit vielen Personen meiden
  6. Menschen über 60 Jahre sollten sich gegen Pneumokokken impfen lassen

Was ist bei einem Corona-Verdacht zu tun, welche Symptome gibt es?

Personen, die persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, einen Arzt kontaktieren oder die 116117 anrufen - und zu Hause bleiben.

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Muss ich mit leichten Atemwegserkrankungen für eine Krankschreibung in die Arztpraxis gehen?

Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Diese Vereinbarung gilt seit 9. März 2020 und zunächst für vier Wochen.

Wie verhalte ich mich nach einer Auslandsreise richtig?

Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder in Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, sollten unnötige Kontakte vermeiden und wenn möglich zu Hause bleiben. Entwickeln sich innerhalb von 14 Tagen Symptome, sollte - nach telefonischer Anmeldung – ein Arzt aufgesucht werden.

Reisende aus dem Iran, Italien, Japan oder Südkorea in Deutschland müssen u.a. Angaben zu ihrer Erreichbarkeit für die nächsten 30 Tage machen. Reisende von China nach Deutschland geben zudem eine erweiterte Selbstauskunft ab. Wie wird das neue Virus übertragen? Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist über Tröpfchen. Die Übertragung kann direkt von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Infizierten angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten. Der Anteil an asymptomatischen Fällen ist nicht klar, nach Angaben der WHO und Daten aus China spielen diese Fälle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 jedoch keine große Rolle.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt die Inkubationszeit laut WHO fünf bis sechs Tage.

Wie gefährlich ist eine Infektion mit SARS-CoV-2?

Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Infektionen mild. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Wer entscheidet, ob ein SARS-CoV-2 Test durchgeführt wird?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Kliniken und Hausärzte selbst. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Symptome wie Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden allein reichen demnach nicht aus. Die Person muss außerdem Kontakt zu einer infizierten Person gehabt oder sich in einer Region aufgehalten haben, in der das Virus flächendeckend nachgewiesen wurde.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt die Inkubationszeit laut WHO fünf bis sechs Tage.

Wie gefährlich ist eine Infektion mit SARS-CoV-2?

Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Infektionen mild. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Wer entscheidet, ob ein SARS-CoV-2 Test durchgeführt wird?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Kliniken und Hausärzte selbst. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Symptome wie Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden allein reichen demnach nicht aus. Die Person muss außerdem Kontakt zu einer infizierten Person gehabt oder sich in einer Region aufgehalten haben, in der das Virus flächendeckend nachgewiesen wurde.

Zahlt die Krankenkasse den Test auf SARS-CoV-2?

Seit dem 28. Februar 2020 übernehmen die Krankenkassen die Testung auf das Coronavirus in einem weiten Umfang. Voraussetzung hierfür ist die Entscheidung des Arztes, ob eine Patientin, ein Patient getestet werden soll oder nicht.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit SARS-CoV-2 verlaufen schwer und müssen therapiert werden, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild.  Die Behandlung der Infektion richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Begleitinfektionen) und umfasst auch die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Besteht die Gefahr, sich über Lebensmittel oder Gegenstände mit dem Coronavirus anzustecken?

Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich. Generell ist das gründliche Händewaschen, wie es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlen wird, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektionen wie z.B. Magen-Darm Erkrankungen schützen.

Hotlines zum Coronavirus

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland - 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
  • Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung - Behördennummer 115 (www.115.de)
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte - Fax: 030 / 340 60 66 – 07 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(dot)de / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(dot)de
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) -  https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Quelle:

www.bundesgesundheitsministerium.de

Life Time App:
Ihre Gesundheit in Ihrer Hand - Ihre direkte Verbindung zum Arzt. Mit LifeTime übergeben Ihnen Ihre Ärzte alle medizinischen Dokumente direkt auf Ihr Smartphone, egal ob Sie noch in der Praxis oder schon zu Hause sind. Laden Sie direkt die LifeTimeApp und richten Sie sie noch vor Ihrem nächsten Arztbesuch ein.

www.lifetime.eu

Diabetologie:
Wir freuen uns über die erfolgreichen diabetologischen Weiterbildungen unserer Mitarbeiterinnen. Frau Melanie Becker, unsere langjährige Diabetesassistentin DDG, die sich seit vielen Jahren sehr intensiv mit allen Facetten der Ernährungsberatung, nicht nur bei diabetologischen Fragestellungen beschäftigt, ist verstärkt worden durch Frau Nathalie Fischbach, die die Weiterbildung zur Diabetesberaterin DDG als Beste ihres Kurses abgeschlossen hat und Frau Lena Schu, die die Ausbildung zur Diabetesassistentin DDG ebenfalls mit Bravour bestanden hat. Freuen Sie sich auf viele Beratungsmöglichkeiten.

TheraKey:

TheraKey unterstützt die Arzt-Patienten-Kommunikation - mit unterschiedlichsten Angeboten für Patienten und deren Angehörige.

 

 

 

 

 

 

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